Finanzamt Dortmund-Hörde

Finanzamt Dortmund-Hörde

Herzlich willkommen beim Finanzamt Dortmund-Hörde

Adresse

Niederhofener Str. 3
44263 Dortmund
Postfach 300255
44232 Dortmund

Dienststellenleitung

Mariegret Grotefels

Öffnungszeiten

Allgemeine Sprechzeiten
Mo.-Fr. 8:30-12:00 Uhr
in den Veranlagungsstellen
nur mit Termin
Service- / Informationsstelle
Mo.-Mi. 7:30-12:30 Uhr
Do. 7:30-17:00 Uhr
Fr. 7:30-12:00 Uhr

Bankverbindungen

Sparkasse Dortmund
Konto 21003468 / BLZ 44050199
IBAN DE90 4405 0199 0021 0034 68 / BIC DORTDE33XXX
BBk Dortmund
Konto 44001503 / BLZ 44000000
IBAN DE96 4400 0000 0044 0015 03 / BIC MARKDEF1440

Informationen

Weitere zuständige Finanzämter mit Sonderaufgaben

Finanzamt für Grunderwerbsteuer: 
Auf dem Hohwart 2
44143 Dortmund
Finanzamt für Erbschaft- und Schenkungsteuer: 
Königsallee 21
44789 Bochum
Finanzamt für Land- und Forstwirtschaft: 
Zollernstr. 16
58636 Iserlohn
Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung: 
Finanzamt für land- und forstwirtschaftliche Betriebsprüfung: 
Finanzamt für Groß- und Konzernbetriebsprüfung: 
Geschichte des Finanzamts Dortmund-Hörde

Das Finanzamt Hörde wurde am 16. August 1920 durch Abzweigung vom Finanzamt Dortmund-Land mit 20 Bediensteten eingerichtet, zu denen unter anderen ein "Steueraspirant" und ein "Steuersupernumerar" gehörten. Die Diensträume befanden sich in den Obergeschossen des früheren Hotels "Hörder Hof" in der Hermannstr. 34. Erster Vorsteher war RegAss Dr. Schmidt. Mit der Eingemeindung der ehemals selbständigen Stadt Hörde nach Dortmund am 1. April 1928 erhielt das Finanzamt seine auch heute noch gültige Bezeichnung "Finanzamt Dortmund-Hörde". Damit kann das Finanzamt Dortmund-Hörde auf eine über 80-jährige Tradition zurückblicken. Am 20. November 1956 wurde das Grundstück an der Niederhofener Straße erworben, auf dem ab September 1957 das auch heute noch existierende Dienstgebäude errichtet wurde. Feierliches Richtfest war am 10. Juli 1958. Das Gebäude wurde am 1. Juli 1959 bezogen.

Zu diesem Zeitpunkt hatte das Amt 153 Bedienstete, davon 63 Beamte. Seit 1971 waren sowohl die Amtsbetriebsprüfungsstelle als auch seit 1974 die Bewertungsstelle und seit 1977 zeitweise der Veranlagungsbereich "Körperschaften und Personengesellschaften" auf verschiedene Fremdanmietungen verteilt untergebracht. Durch die Neuanmietung von Büroräumen in drei Etagen des Gebäudes "Alte Benninghofer Str. 25 - 27" (ca. 200m Luftlinie vom Hauptgebäude Niederhofener Str. entfernt) ab 1. August 1988 konnten die bisher in den verschiedenen Anmietungen untergebrachten Stellen unter Aufgabe der bisherigen Anmietungen zusammengeführt werden und sind bis heute dort untergebracht.

Mit Eröffnung der Spielbank Dortmund-Hohensyburg am 28. Juni 1985 wurde das Finanzamt Dortmund-Hörde für die Erhebung und Verwaltung der Spielbankabgabe örtlich zuständig. Die Zahl der Bediensteten erhöhte sich dadurch zum damaligen Zeitpunkt um 28 Spielbank(ober)revisoren und einen weiteren Sachgebietsleiter   

Spielbank Hohensyburg

Mit Eröffnung der Spielbank Hohensyburg am 29. Juni 1985 als 3. Spielbank in Nordrhein-Westfalen nach Aachen und Bad Oeynhausen wurde das Finanzamt Dortmund-Hörde für die Steueraufsicht und Erhebung der Spielbankabgabe zuständig.

Das Angebot der Spielbank erstreckt sich im klassischen Spiel vom "Amerikanischen und Französischen Roulette" über "Black Jack", "Baccara" und "Punto Banco" bis hin zu "Poker". Darüber hinaus stehen den Besuchern im Automatenbereich rund 300 Spielautomaten zur Verfügung.

Bei der Spielbank selbst sind circa 150 Personen angestellt. Hinzu kommen zurzeit 40 Bedienstete der Finanzverwaltung, die "bis in die frühen Morgenstunden" als Spielbankrevisoren im Einsatz sind, für einen reibungslosen Ablauf sorgen und die Einhaltung der Spielregeln überwachen.

Im Rekordjahr 2001 haben circa 1.200.000 Personen die Spielbank Hohensyburg besucht. Der Bruttospielbetrag belief sich in 2001 auf rund 184.000.000 DM. Hiervon wird ein bestimmter Anteil an das Land NRW und die Stadt Dortmund als Spielbankabgabe abgeführt, wobei das Land regelmäßig einen beträchtlichen Teil seiner Einnahmen an die Stiftung Wohlfahrtspflege des Landes NRW weiterleitet.

Leider ging die Wirtschaftskrise der letzten Jahre auch an der Spielbank Hohensyburg nicht spurlos vorüber. Sinkende Besucherzahlen und Einnahmen waren unvermeidbar. Hierzu trugen auch die Neueröffnung des Spielcasinos Duisburg, das neue Spielbankgesetz mit verschärften Eingangskontrollen sowie das Rauchverbot bei.

Um diesem Trend entgegen zu wirken und sich wieder in der führenden Ebene der Casinolandschaft zu etablieren, entschloss sich die Geschäftsführung zu weitreichenden Umbaumaßnahmen, die im August 2012 abgeschlossen werden konnten.

Im bisherigen großen Spielsaal entstand eine komplett neu gestaltete Spielebene mit einem gemischten Spielangebot. Hier findet der Gast 2 französische und 12 amerikanische Roulettetische, 5 Black Jack -, 2 Ultimate Poker sowie jeweils 1 Punto Banco und Baccara Tisch. Außerdem besteht für die Gäste die Möglichkeit, einen weiteren Automatensaal, die "Las Vegas World", und den separaten Pokerbereich zu besuchen. Das Spielangebot wird laufend den neuesten Trends und Wünschen der Gäste angepasst.

Spielbank Hohensyburg, Roulette-Tisch
Spielbank Hohensyburg: Eingangsbereich und Roulette-Tisch

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