Eine Ausbildung im RZF ist spannender und flexibler als Du denkst

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Gespeichert von RZF am 27. August 2020
27. August 2020

Eine Ausbildung im RZF ist spannender und flexibler als Du denkst

Weißt Du schon, in welchem Job Du einmal arbeiten willst? Oder bist Du gerade auf der Suche und surfst Dich durch unzählige Studiengänge, Jobportale und Ausbildungsberufe? Lies mal, wie zufrieden Bastian und Julian mit Ihrer Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration sind. Wäre das auch etwas für Dich?

Vielleicht bist Du so wie Bastian, der gezielt nach einer Ausbildung im Bereich der Informationstechnologie gesucht hat? Oder geht es Dir eher wie Julian, der über einen Umweg die IT als Beruf entdeckt hat? Beide hat das Ausbildungsangebot des Rechenzentrums der Finanzverwaltung (RZF) angesprochen. Bastian und Julian sind unsere ersten Auszubildenden im staatlich anerkannten Ausbildungsberuf zum Fachinformatiker Systemintegration. Ein Jahr ihrer Ausbildung haben sie bereits absolviert. Warum sie nach wie vor glücklich mit ihrer Entscheidung sind, erzählen sie hier am besten selbst.
IT-Fachleute wachsen nicht auf Bäumen – das wissen wir im RZF
„Ich arbeite im Bereich Systemtechnik Datennetze und beschäftige mich speziell mit der IP-Telefonie. Im Grunde mache ich dasselbe wie meine Kolleginnen und Kollegen, die schon viele Jahre hier arbeiten“, sagt Julian und freut sich, dass er bereits als Auszubildender einen gründlichen Einblick in die spannende Arbeit des IP-Telefonie-Teams bekommt. Bastian wird im Bereich der Server Administration ausgebildet. „Ich hatte bereits Linux Lehrgänge und werde gerade darauf vorbereitet, virtuelle Maschinen programmieren und einrichten zu können“, erzählt der angehende Informatiker. Im RZF legt man großen Wert darauf, dass es für jede IT-Fachtätigkeit die passende Fortbildung gibt. So, wie es der Job verlangt. Davon profitieren sogar die Azubis in ihrem ersten Lehrjahr. Und zwar unabhängig von den Themen des Lehrplans der Berufsschule. Entscheidend ist, was in der Praxis benötigt wird. Qualifizierte IT-Expertinnen und Experten sind für das RZF wichtig. Auch Julian und Bastian werden nach ihrer Ausbildung dazugehören. Genauso wie die vier neuen Auszubildenden aus diesem Jahr. Fachleute, die die Zukunft der IT und Automation mitgestalten werden.
Vom ersten Tag an gut aufgehoben
Neben dem fachlichen Wert der Ausbildung muss aber auch die Zusammenarbeit Spaß machen. Und dafür ist das kollegiale Miteinander ganz entscheidend. Passt das im RZF? Jeder Berufsstarter und jede Berufsstarterin stellt sich die bange Frage nach Akzeptanz und Annahme durch die anderen Kolleginnen und Kollegen. Und nicht wenige hatten deshalb weiche Knie am ersten Arbeitstag. Das ging auch Bastian so: „Ich war aufgeregt und habe gehofft, dass meine neuen Kolleginnen und Kollegen so wie die sind, die ich im Vorstellungsgespräch zuvor kennengelernt habe.“ Sein Wunsch wurde wahr und seine anfänglichen Bedenken lösten sich schnell in Luft auf. „Ich hätte nicht erwartet, dass das persönliche Miteinander hier so gut ist. Was sich auch dadurch ausdrückt, dass sich fast alle duzen und es eine große Hilfsbereitschaft gibt.“ „Durch verschiedene Hospitationen am Anfang unserer Ausbildung haben wir schnell in den ersten Monaten viele Leute im RZF kennengelernt“, erinnert sich Julian. Beide Auszubildende fühlen sich im RZF gut aufgehoben.
Über den Tellerrand bis in die Karibik
Die drei Jahre der Fachinformatikerausbildung sind geprägt von dem Wechsel zwischen Berufsschule und den praktischen Einsatzzeiten im RZF. „Pro Jahr gibt es vier Blöcke von je drei Wochen, in denen wir Unterricht im Heinrich-Hertz-Berufskolleg haben“, erklärt Julian. Daran schließen sich mehrwöchige Praxisphasen im RZF an. Im Kolleg bekommen die Auszubildenden erst einmal das Fundament der IT erklärt. „Da geht es zunächst um Grundlagen des Betriebssystems Linux und diverser Datenbanktechniken. Wer Vorkenntnisse mitbringt, lernt am Anfang eher wenig“, beschreibt Julian das erste Berufsschuljahr. Darin steckt aber auch die positive Botschaft, dass mangelnde IT-Kenntnisse niemanden abhalten sollten, sich für die Ausbildung zu bewerben. Alles, was an Wissen benötigt wird, vermitteln Lehrkräfte des Kollegs und die Ausbilderinnen und Ausbilder im RZF, die es für jeden Azubi gibt.
Ein Highlight der theoretischen Ausbildung ist die Teilnahme an einem Auslandseinsatz, bei dem die Auszubildenden wertvolle Erfahrungen sammeln können. Sofern nichts dazwischenkommt, wird Bastian Anfang 2021 den Abflug in die Karibik machen. Natürlich nicht, um im Winter Sonne zu tanken. Zumindest nicht nur. „Ich werde an einem dreiwöchigen Austauschprogramm teilnehmen und in Guadeloupe einen IT-Kollegen in dessen Ausbildungsbetrieb begleiten“, freut sich Bastian. „Einen Gegenbesuch bei uns im RZF wird es dann ebenfalls geben.“ Das RZF fördert diesen wichtigen Ausblick über den eigenen IT-Tellerrand.
Nach der Ausbildung wollen Bastian und Julian auf jeden Fall im RZF bleiben und die zahlreichen Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung in der IT-Boombranche nutzen. Das RZF strebt eine Übernahme aller Auszubildenden an.

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