"Steuer-CDs" - Nutzen und Kosten im Überblick

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Gespeichert von Abteilung V am 2. Juni 2016
Eine CD mit der Aufschrift "Steuerdaten" liegt im CD-Laufwerk eine Laptops.

"Steuer-CDs" - Nutzen und Kosten im Überblick

Angebotene Daten zu prüfen, ist keine Frage der Opportunität. Die Finanzverwaltung ist von Amts wegen dazu verpflichtet, alle Anhaltspunkte auf Steuerstraftaten zu überprüfen. Dazu zählen auch Hinweise auf Daten-CDs.

Nordrhein-Westfalen hat bislang 11 Datenträger beschafft und dafür netto rund 19,4 Millionen Euro gezahlt.

Bundesweit haben sich seit Frühjahr 2010 etwa 120.000 Bürgerinnen und Bürger selbst angezeigt. Dabei sind bundesweit Mehreinnahmen von schätzungsweise rund 7 Milliarden Euro entstanden.

Die Selbstanzeigen in NRW mit Bezug zur Schweiz stiegen seit Frühjahr 2010 auf 23.780  (Stand: 6. Dezember 2018).

Das Land NRW hat mit der Beschaffung von Steuer-CDs und den dadurch ausgelösten Selbstanzeigen und deren Nutzbarkeitsmachung Mehreinnahmen von schätzungsweise rund 2,4 Milliarden Euro erreicht.

Diese Summe setzt sich folgendermaßen zusammen:
 

Mehreinnahmen durch aufgedeckte Steuerhinterziehung in NRW
Mehrsteuern aus Datenauswertung  353 Mio. Euro
Verbandsgeldbußen von Banken und Kreditinstituten  782 Mio. Euro
Geldstrafen und- auflagen  105,7 Mio. Euro
Mehreinnahmen aus Selbstanzeigen (geschätzt)  1,2 Mrd, Euro
Mehreinnahmen gesamt  rund 2,4 Milliarden Euro

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