Steuertipps für alle Steuerzahlenden

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Gespeichert von Abteilung V am 20. August 2015
Familie: Großeltern, Eltern und Kinder

Steuertipps für alle Steuerzahlerinnen und Steuerzahler

Bei der Ermittlung Ihres zu versteuernden Einkommens können Sie bestimmte Aufwendungen, die Ihren privaten Lebensbereich betreffen, steuermindernd geltend machen. Hierbei handelt es sich um Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen und haushaltsnahe Dienstleistungen. Nachfolgend stellen wir Ihnen die wesentlichen Sonderausgaben, außergewöhnlichen Belastungen und haushaltsnahe Dienstleistungen vor, damit Sie einen ersten Überblick erhalten. Darüber hinaus haben wir für Sie eine umfassende Broschüre mit dem Titel „Steuertipps für alle Steuerzahlenden“ erstellt, die Sie auf der rechten Seite downloaden können.

Der Gesetzgeber unterteilt Ihre an sich privaten, aber dennoch steuerlich abzugsfähigen Aufwendungen in drei große Bereiche:

  • Sonderausgaben,
  • außergewöhnliche Belastungen,
  • Haushaltsnahe Dienstleistungen.
Vorsorgeaufwendungen

Diese werden - z. T. bis zu bestimmten Höchstbeträgen -  berücksichtigt.
Sie erklären Ihre Aufwendungen in der Anlage Vorsorgeaufwand Ihrer Einkommensteuererklärung. Der abzugsfähige Anteil wird von Amtswegen berücksichtigt.
Ein Muster der Anlage Vorsorgeaufwand können Sie auf der rechten Seite downloaden.

Ausführliche Informationen zu den abzugsfähigen Vorsorgeaufwendungen finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums der Finanzen.

Diese Vorsorgeaufwendungen sind nicht abzugsfähig

Nicht abzugsfähig sind Ihre Beiträge zur Rechtsschutz-, Kasko-, Hausrat-, Reiserücktritt- oder zu anderen Sachversicherungen. Bausparkassenbeiträge sind ebenfalls nicht als Sonderausgaben abziehbar. Bitte prüfen Sie, ob für diese Beiträge eine Wohnungsbauprämie in Betracht kommt.

Unterhaltsleistungen an geschiedene oder dauernd getrennt lebende Ehegatten/Lebenspartner/-innen

Für diesen Sonderausgabenabzug benötigen Sie die Zustimmung der Empfangsperson. Einkünfte aus Unterhaltsleistungen sind bei der Unterhaltsempfängerin/dem Unterhaltsempfänger steuerpflichtige Einkünfte, soweit die Zahlungen vom Unterhaltsgeber als Sonderausgaben abgezogen werden können. Der Abzug der Unterhaltsleistungen an einen unbeschränkt oder beschränkt steuerpflichtigen Unterhaltsempfänger setzt die Angabe der steuerlichen Idenitifikationsnummer er unterhaltenen Personen in Ihrer Steuererklärung voraus.

Sie benötigen die Anlage U

Ihre geleisteten Unterhaltsleistungen machen Sie steuerlich geltend, indem Sie – neben den Angaben im Mantelbogen – den Vordruck „Anlage U“ ausfüllen. Den Vordruck erhalten Sie entweder bei Ihrem Finanzamt oder Sie können ihn mit dem kostenlosen ELSTER-Programm für die Erstellung Ihrer Einkommensteuererklärung ausdrucken. Darüber hinaus stellen auch die kommerziellen Softwareanbieter die „Anlage U“ bereit.

Auf der rechten Seite können Sie das Muster des Vordrucks kostenlos downloaden.

Ausfülltipps: Ihre Unterhaltszahlungen geben Sie an zwei Stellen in Ihrer Steuererklärung an

Im sogenannten Mantelbogen auf Seite 2, in Zeile 40, geben Sie die Steuer-Identifikationsnummer des Unterhaltsempfängers/der Unterhaltsempfängerin und den aufgewendeten Betrag an; ggf. sind auch in Zeile 41 Eintragungen vorzunehmen.

 
In der Anlage U führen Sie auf, an wen Sie Ihre Unterhaltszahlungen geleistet haben. Nur bei der erstmaligen Zustimmung ist die Unterschrift des Unterhaltsempfängers erforderlich. Im Folgejahr reicht es aus, anzugeben, dass die Zustimmung in der Vergangenheit bereits erteilt worden ist.

  
 

Kirchensteuer

Die von Ihnen gezahlte Kirchensteuer ist in dem Kalenderjahr der Zahlung als Sonderausgabe abzugsfähig.
Dazu gehören:

  • Kirchensteuerbeträge laut Lohnsteuerbescheinigung Ihres Arbeitgebers,
  • Kirchensteuerbeträge Ihres Ehegatten,
  • Kirchensteuerbeträge, die Sie aufgrund eines Einkommenssteuer-Vorauszahlungsbescheides in dem jeweiligen Jahr (z. B. in 2016) gezahlt haben,
  • Kirchensteuerbeträge, die Sie aufgrund eines Einkommensteuerbescheides für frühere Jahre (z. B. 2015) im Jahr 2016 an die Finanzverwaltung gezahlt haben.

Nicht dazu gehört die Kirchensteuer, die als Zuschlag zur Abgeltungsteuer einbehalten oder gezahlt worden ist.

So geben Sie die Kirchensteuer in Ihrer Einkommensteuererklärung richtig an:

Addieren Sie die von Ihnen und ggfs. Ihrem Partner/Ihrer Partnerin in dem jeweiligen Kalenderjahr gezahlten Beträge und tragen Sie die Summe in Zeile 42 in das Feld 103 des Mantelbogens ein.

Wurde Ihnen und ggfs. Ihrem Ehegatten/Lebenspartner bzw. Ihrer Lebenspartnerin Kirchensteuerbeträge erstattet (z. B. Einkommensteuerbescheid 2015, den Sie im Jahr 2016 erhalten haben), tragen Sie die Summe der Erstattungsbeträge in Zeile 42, Feld 104 des Mantelbogens ein.

Ihre Spenden und Mitgliedsbeiträge

Ihre Spendenbereitschaft wird steuerlich gefördert. Die Finanzverwaltung unterscheidet dabei, ob Sie z. B. für gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke oder aber an politische Parteien und Wählervereinigungen spenden. Hintergrund ist, dass sich die zwei Spendenarten sowohl in der Berechnung als auch in der steuerlichen Auswirkung unterscheiden. Darüber brauchen Sie sich aber keine Gedanken zu machen – das Finanzamt berücksichtigt Ihre Angaben entsprechend. Ihre Spenden tragen Sie in den Zeilen 45 bis 56 des Mantelbogens Ihrer Einkommensteuererklärung ein. Ihr Finanzamt führt die Berechnung Ihrer abzugsfähigen Spenden durch und erläutert den Abzug in Ihrem Einkommensteuerbescheid. Weitere Einzelheiten können Sie unserer Broschüre „Steuertipps für alle Steuerzahlenden“ entnehmen.

Spenden: So machen Sie Ihre Aufwendungen geltend

Für den Spendenabzug ist die Vorlage einer förmlichen Zuwendungsbestätigung erforderlich (amtlicher Vordruck). Diese erhalten Sie von der von Ihnen unterstützten Organisation. Bei Zuwendungen bis zu einem Betrag von 200 € (bei Mitgliedsbeiträgen an politische Parteien auch darüber hinaus) genügt ein vereinfachter Nachweis (Bareinzahlungsbeleg oder Buchungsbestätigung eines Kreditinstituts). Für Zuwendungen ab dem 1.1.2017 müssen Sie ihre Spendenbescheinigungen nur noch vorlegen, wenn ihr Finanzamt Sie hierzu auffordert. Sie müssen ihre Spendenbescheinigungen aber aufbewahren bis zum Ende des Jahres, nach dem Sie ihren Steuerbescheid erhalten haben.

Schulgeld

Besucht Ihr Kind, für das Sie einen Freibetrag für Kinder oder Kindergeld erhalten, eine Privatschule, können Sie 30 % der zu leistenden Schulgeldzahlungen bis zu einem jährlichen Höchstbetrag von 5.000 € je Kind bei Ihren Sonderausgaben geltend machen. 
Voraussetzung ist, dass der Besuch der Schule zu einem anerkannten allgemein bildenden oder berufsbildenden Schul-, Jahrgangs- oder Berufsabschluss führt.

So geben Sie die Aufwendungen für das Schulgeld in Ihrer Einkommensteuererklärung richtig an:

Tragen Sie das an die Schule/den Schulträger entrichtete Entgelt, gemindert um Beträge für Beherbergung, Betreuung und Verpflegung, in Zeile 61 der Anlage Kind ein und reichen Sie die entsprechenden Belege (z. B. Bescheinigung der Schule) über die Höhe des Schulgeldes und eine Bescheinigung der zuständigen Behörde über die Anerkennung des Abschlusses zusammen mit Ihrer Einkommensteuererklärung bei Ihrem Finanzamt ein.
 

2. Außergewöhnliche Belastungen - Krankheitskosten und Co.

Außergewöhnliche Belastungen sind Ausgaben, die aufgrund besonderer Umstände zwangsläufig anfallen, z. B. die Ausgaben, die durch Krankheit, Behinderung oder Bestattung eines Angehörigen entstehen. Diese Ausgaben können Sie, soweit sie Ihnen nicht ersetzt werden, unter Abzug einer zumutbaren Belastung vom Gesamtbetrag Ihrer Einkünfte abziehen. Ihre Eintragungen nehmen Sie auf der 3. Seite des Mantelbogens Ihrer Einkommensteuererklärung in der Zeile 67 vor.

Sie erklären Ihre außergewöhnlichen Belastungen – das Finanzamt ermittelt die zumutbare Eigenbelastung von Amtswegen

Das Finanzamt kürzt Ihre Aufwendungen um die so genannte "zumutbare Belastung". Denn eine Steuerermäßigung für außergewöhnliche Belastungen kommt nur in Betracht, wenn die Aufwendungen einen bestimmten Teil des Einkommens – die „zumutbare Belastung“ – übersteigen. Die zumutbare Belastung ist gestaffelt und beträgt ein bis sieben Prozent des Gesamtbetrags der Einkünfte. Sie richtet sich nach Ihrem Familienstand, der Zahl Ihrer Kinder, für die Sie Kindergeld oder die Freibeträge für Kinder erhalten und nach dem Gesamtbetrag Ihrer Einkünfte. Ihre zumutbare Belastung, die übrigens nichts mit der sozialversicherungsrechtlichen Eigenbeteiligung an den Medikamentenkosten zu tun hat, ermittelt das Finanzamt von Amtswegen.

Weitere Informationen zum Thema „außergewöhnliche Belastungen“ sowie Beispiele für Aufwendungen finden Sie in der Broschüre „Steuertipps für alle Steuerzahlende“ ab Seite 17 ff.

Pauschbetrag für behinderte Menschen

Unter bestimmten Voraussetzungen können Menschen mit einer Behinderung erhöhte Aufwendungen bei den gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen des täglichen Lebens in Ihrer Einkommensteuererklärung geltend machen – den sogenannten Behinderten-Pauschbetrag.

Reichen Sie zu Ihrer Einkommensteuererklärung unbedingt eine Kopie Ihres Schwerbehindertenausweises oder einen Bescheid nach § 69 Abs.1 SGB IX ein, damit eine Berücksichtigung des Pauschbetrages erfolgen kann. Weitere Informationen zum Thema finden Sie in dem Artikel „Menschen mit einer Behinderung: So hilft die Finanzverwaltung“.

Unterstützung bedürftiger Personen

Haben Sie bedürftige Personen unterstützt,

  • für die niemand Anspruch auf Kindergeld oder Freibeträge für Kinder hat und
  • die Ihnen oder Ihrem Ehegatten/Lebenspartner/-in gegenüber gesetzlich unterhaltsberechtigt sind, z. B. Eltern, Großeltern oder Kinder,

können Sie Ihre nachgewiesenen Aufwendungen für jede unterstützte Person bis zu 8.652 € (2016) jährlich geltend machen, wenn diese Person kein oder nur ein geringes Vermögen besitzt. Der Betrag von 8.652 € erhöht sich um die von Ihnen geleisteten Beiträge zu einer Basis-Kranken- und gesetzlichen Pflegeversicherung der unterhaltsberechtigten Person als Versicherungsnehmer.

Ihre Aufwendungen machen Sie in der Anlage Unterhalt geltend. Ein Muster der Anlage können Sie auf der rechten Seiten kostenlos downloaden.

So weisen Sie die Unterhaltsbedürftigkeit der von Ihnen unterstützten Angehörigen nach

Ihre Unterstützungsleistungen an Angehörige sind nur dann abzugsfähig, wenn diese bedürftig sind. Gerade bei Auslandssachverhalten sind Sie besonders gefordert, die Nachweise zu erbringen. Um Sie dabei zu unterstützen, finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums der Finanzen zweisprachige Unterhaltserklärungen in den gängigsten Sprachen.

Bitte beachten Sie, dass Sie für jeden von Ihnen unterstützten Angehörigen eine eigene Unterhaltserklärung vorlegen.

Lebt die von Ihnen unterstützte Person nicht im Inland, können Sie Aufwendungen nur abziehen, soweit sie nach den Verhältnissen des Wohnsitzstaates der unterstützten Person notwendig und angemessen sind. Hierbei erkennt das Finanzamt höchstens die Beträge an, die sich aus der Ländergruppeneinteilung ergeben. Die Übersicht können Sie auf der rechten Seite kostenlos downloaden.
 

Freibetrag für den Sonderbedarf bei Berufsausbildung

Entstehen Ihnen Aufwendungen für die Berufsausbildung Ihres volljährigen auswärtig untergebrachten Kindes, für das Sie Kindergeld, einen Kinderfreibetrag oder einen Freibetrag für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf erhalten, so können Sie einen Freibetrag in Höhe von 924 € erhalten. Sie beantragen ihn auf der zweiten Seite Ihrer Anlage Kind, in den Zeilen 50 - 52.
 
Bei Kindern, die im Ausland leben, können Sie Aufwendungen nur abziehen, soweit sie nach den Verhältnissen des Wohnsitzstaates notwendig und angemessen sind. Hierbei erkennt das Finanzamt höchstens die Beträge an, die sich aus der Ländergruppeneinteilung ergeben. Die Übersicht können Sie auf der rechten Seite kostenlos downloaden.

Weitere Informationen für Eltern finden Sie auch in dem Artikel „Steuertipps für Eltern“.

Pflege-Pauschbetrag

Pflegen Sie persönlich, unentgeltlich eine ständig hilflose Person in Ihrer oder deren Wohnung im Inland oder EU/EWR Ausland, können Sie anstelle Ihrer tatsächlichen Aufwendungen für die Ihnen entstehenden Kosten einen Pauschbetrag von 924 € jährlich geltend machen. Den Pauschbetrag beantragen Sie in den Zeilen 65 und 66 auf der dritten Seite des Mantelbogens.

Weitere Einzelheiten zum Pflege-Pauschbetrag finden Sie auch in dem Artikel "Menschen mit einer Behinderung".

3. Steuerermäßigung bei Aufwendungen für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse, haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen (§ 35a EStG)

Folgende Steuerermäßigung können Sie beantragen:

 

Für die in Ihrem inländischen oder in einem anderen EU/ EWR Staat belegenen Haushalt angefallenen Aufwendungen können Sie folgende Steuerermäßigungen beantragen:
  1. für geringfügige Beschäftigungen im Privathaushalt (haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse)
20 % der Aufwendungen, höchstens 510 € jährlich
  1. für Beschäftigungsverhältnisse im Privathaushalt, für die Pflichtbeiträge zur Sozialversicherung entrichtet wurden
  2. für die Inanspruchnahme von haushaltsnahen Dienstleistungen einschließlich Pflege- und Betreuungsleistungen
20 % der Aufwendungen, höchstens 4.000 € jährlich
  1. für die Inanspruchnahme von Handwerkerleistungen
20 % der Aufwendungen, höchstens 1.200 € jährlich

 

Diese Aufwendungen können beispielsweise begünstigt sein

Haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse und Dienstleistungen:

  • die Reinigung der Wohnung,
  • die Gartenpflege,
  • die Zubereitung von Mahlzeiten im Haushalt,
  • die Pflege, Versorgung und Betreuung von Kindern, kranken, alten und pflegebedürftigen Personen, auch wenn die Pflege und Betreuungsleistungen im Haushalt der gepflegten/betreuten Person ausgeübt werden. Auch wenn Sie in einem Senioren- oder Pflegeheim leben, können Sie Kosten für haushaltsnahe Dienstleistungen von der Steuer absetzen.

Handwerkerleistungen:

  • die Reparatur von Haushaltsgegenständen,
  • die Modernisierung von Küche oder Badezimmer,
  • Schornsteinfeger oder
  • Reparaturen und Erneuerungen am Haus/an der Wohnung.

Nicht begünstigt sind Neubaumaßnahmen

Nicht begünstigt sind hingegen alle Arbeitskosten für Handwerkerleistungen im Rahmen von Neubaumaßnahmen, die im Zusammenhang mit der Errichtung eines Haushalts bis zu dessen Fertigstellung anfallen.

Nur der Arbeitslohn ist begünstigt - nicht die Materialkosten

Die Steuerermäßigung erhalten Sie nur für die Arbeitsleistung (also den Arbeitslohn) einschließlich der in Rechnung gestellten Maschinen- und Fahrtkosten und die Umsatzsteuer. Die Materialkosten sind nicht begünstigt. Der Anteil der Arbeitskosten muss grundsätzlich anhand der Angaben in der Rechnung gesondert dargestellt werden. Ein gesonderter Ausweis der auf die Arbeitskosten entfallenden Umsatzsteuer ist aber nicht erforderlich.

Wichtig:

Barzahlungen an Handwerker und Dienstleister werden nicht anerkannt. Bei geringfügig Beschäftigten im Privathaushalt erfolgt der Nachweis durch die Bescheinigung der Minijob-Zentrale (Haushaltsscheck).

Wohnungseigentümer und Mieter

Diese Steuerermäßigungen können auch von Wohnungseigentümern bzw. Mietern in Anspruch genommen werden. Hierzu muss Ihnen Ihr Vermieter/Ihr Verwalter eine entsprechende Bescheinigung ausstellen.

 

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