Nordrhein-Westfalen bietet Kooperation bei der Auswertung der „Paradise Papers“ an

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Gelscheine und Handschellen und schwarze Silhouette
6. November 2017

Nordrhein-Westfalen bietet Kooperation bei der Auswertung der „Paradise Papers“ an

Minister Lienenkämper: „Unsere Ermittler wollen bei der Aufarbeitung helfen“

Nach den jüngsten Medienveröffentlichungen zu den sogenannten „Paradise Papers“ hat das nordrhein-westfälische Ministerium der Finanzen seine Mitarbeit bei der Aufklärung angeboten. „In solchen Fällen haben unsere Finanzbehörden große Erfahrung. Wir können daran mitwirken, dass Kriminelle keine Chancen mehr haben, mit Hilfe der Oasen dieser Welt Steuern zu hinterziehen“, unterstrich Finanzminister Lutz Lienenkämper. „Wir rufen die Medien auf, die vorliegenden Originaldaten der Finanzverwaltung und den Strafverfolgungsbehörden zur Verfügung zu stellen. Dann werden wir uns schnellstmöglich an die Aufarbeitung machen.“

Die nordrhein-westfälische Finanzverwaltung mit ihren zehn Finanzämtern für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung könne wertvolle Hilfestellung bei der Analyse des umfangreichen Datenmaterials geben, so Lienenkämper weiter. „Unsere NRW-Steuerfahnder beweisen seit fast zehn Jahren nicht nur bei der akribischen Auswertung von Datenträgern, dass sie einen weltweit registrierten Beitrag für mehr Steuergerechtigkeit leisten.“
 
 

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Eva Wüllner, Leiterin Kommunikation und Strategie Ministerium der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen

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