Amtsübergabe an neuen Finanzminister

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3. Juli 2017

Amtsübergabe an neuen Finanzminister

Lutz Lienenkämper: Ich freue mich darauf, die Arbeit mit einer hoch motivierten und sehr anerkannten Mannschaft anzugehen

Amtsübergabe im Finanzministerium: Mit Lutz Lienenkämper, 48, hat der neue nordrhein-westfälische Minister für Finanzen sich heute bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Ministeriums vorgestellt. „Ich habe Respekt vor der neuen Aufgabe und freue mich darauf, diese Arbeit mit einer hoch motivierten und sehr anerkannten Mannschaft anzugehen“, sagte Lienenkämper. Der gelernte Rechtsanwalt aus Meerbusch hatte in den vergangenen Jahren als parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion gearbeitet. Er war bereits in den Jahren 2009 und 2010 unter der damaligen CDU/FDP-Regierung Minister in Nordrhein-Westfalen. Seinerzeit führte er das Ministerium für Bauen, Wohnen und Verkehr.

Bei der Amtsübergabe verabschiedete sich der scheidende Minister Norbert Walter-Borjans, 64, von seinen langjährigen Kolleginnen und Kollegen. Sieben Jahre lang hatte der Kölner das Ministerium geleitet. „Wir haben in richtig guter Teamarbeit vieles zustande gebracht“, sagte Walter-Borjans. „Ich habe das Gefühl, dass die Menschen im Land unserer Finanzverwaltung viel Respekt entgegenbringen und genau wissen, was die fast 30 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tagtäglich leisten.“ Das Ministerium könne sich auf seinen neuen Chef freuen, so der Staatsminister a.D.: „Ich habe Lutz Lienenkämper im demokratischen Streit als einen fairen und kollegialen Gesprächspartner kennengelernt.“

Auch der Wechsel im Amt des Staatssekretärs wurde am heutigen Tag im Ministerium vollzogen. Neuer Staatssekretär der Finanzen ist Patrick Opdenhövel, 53, der die vergangenen sieben Jahre im Haus die Abteilung VI geleitet hatte, die unter anderem für den landeseigenen Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) zuständig ist. Davor war Opdenhövel Abteilungsleiter „Ressortkoordination“ in der Düsseldorfer Staatskanzlei und stellvertretender Abteilungsleiter „Planung und Controlling“ in der hessischen Staatskanzlei.

Aus dem Amt schied Rüdiger Messal, 64. Der studierte Volkswirtschaftler, geboren in Mecklenburg-Vorpommern, arbeitete in den vergangenen 24 Jahren unter anderem für die Finanzministerien in Nordrhein-Westfalen und in Rheinland-Pfalz.

 

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