Das sind wir

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Gespeichert von RZF am 2. April 2019

Das sind wir

Ariane Schlimgen (45), Geschäftsbereichsleiterin mit Verantwortung für die Entwicklung von Anwendungen für den Steuerfestsetzungs- und Steuererhebungsbereich der Finanzverwaltung

Trotz des Rummels um die Digitalisierung steht immer noch der Mensch und nicht die Aufgabe im Mittelpunkt. Und als Führungskraft habe ich einen direkten Einfluss auf die Arbeitszufriedenheit, die Leistungsfähigkeit und die Leistungsbereitschaft meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es ist wichtig, eine Perspektive zu haben und deshalb entwickeln wir gemeinsam ein Verständnis darüber, wie der Werdegang jedes Einzelnen aussehen kann und investieren in seine zielgerichtete Förderung. Hier im RZF begegnen mir ausgesprochen hoch motivierte und engagierte Beschäftigte. Der Zusammenhalt der unterschiedlichen Fachgebiete ist groß, was aufgrund des heutigen Vernetzungsgrads der Systeme wichtig ist. Um in Teams über alle Arbeitsbereiche hinweg erfolgreich zu sein, braucht es gegenseitiges Verständnis. Mich begeistert an meiner Arbeit, dass unsere Produkte die Kolleginnen und Kollegen in den Finanzämtern konkret bei ihrer Arbeit unterstützen und entlasten.

Jan (37), Data Warehouse Entwickler

Im RZF herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima. Hier wird auf meine Bedürfnisse als Arbeitnehmer gut eingegangen.

Sarah (28), Release Managerin

 

An meiner Arbeit in der IT begeistert mich, dass sich sehr viel in kurzer Zeit verändert. Hier kommt keine Langeweile auf. Weil ich viele Schnittstellen betreue, habe ich Kontakt zu vielen Kolleginnen und Kollegen in unterschiedlichen Bereichen. Deshalb weiß ich, wie wichtig Teamarbeit ist. Denn nur zusammen können wir am Ende ein gutes Ergebnis liefern. Ich arbeite auch deswegen gerne im RZF, weil es hier eine große Hilfsbereitschaft gibt, neuen Kolleginnen und Kollegen von Grund auf eine Thematik zu erklären und zu erläutern.

 

Wolfgang (59), Projektmanager, Referatsleiter

Wenn nach anfänglichen Widerständen die Erkenntnis reift, dass Dinge nicht nur in der Theorie funktionieren, sondern in der Praxis helfen, begeistert mich das. Teamarbeit heißt für mich und meine Kolleginnen und Kollegen, dass wir fachliche Entscheidungen gemeinsam und nicht einsam am Schreibtisch treffen. Als Führungskraft achte ich darauf, dass die berufliche Weiterentwicklung durch passende Schulungen und herausfordernde neue Aufgaben gefördert wird, ohne dabei die Work-Life-Balance aus den Augen zu verlieren. Ich arbeite gerne im RZF.

Valerie (25), Anwendungsentwicklerin für Betriebsprüfungssoftware

Teamarbeit ist für meine Tätigkeit sehr wichtig. Ich muss schnell reagieren, wenn eine produktive Version unserer Software einen schwerwiegenden Fehler enthält. Die Fehleranalyse ist am erfolgreichsten, wenn alle zusammenarbeiten und jeder sein spezielles Wissen dazu beiträgt.

Dr. Johann Josef Königs (55), Geschäftsbereichsleiter mit Verantwortung für die Software-Entwicklung im Vorhaben KONSENS

Die Entwicklung von Software bleibt trotz aller Systematik ein kreativer Akt. Dafür braucht es immer wieder unterschiedliche Impulse, die konstruktiv zusammengeführt werden müssen. Diversität ist bei uns einfach normal.

Die von uns geschaffenen IT-Produkte unterstützen die rund 28000 Kolleginnen und Kollegen in den Finanzämtern Nordrhein-Westfalens und noch sehr viel mehr in den anderen Bundesländern. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass der Staat das Geld hat, um seinen Aufgaben nachzukommen. Das fasziniert mich an der Tätigkeit im RZF auch nach über 30 Jahren.

Karl-Heinz (39), GUI-Softwareentwickler

Erst denken, dann handeln. Das ist in meinem Job bei der Programmierung der grafischen Benutzeroberfläche einer Veranlagungssoftware wichtig. Die anspruchsvolle Arbeit erledigen wir am besten im Team, zu dem wundervolle, hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen gehören. So toll sich Telearbeit auch anhört, das Team im Büro zu erleben und sich auszutauschen, ist besser.

Stephanie (44), Architekturmanagerin, engagiert in der Gleichstellung

Digitalisierung heißt für mich, immer am Ball zu bleiben und neue Technologien kennenzulernen. Wir im Architekturmanagement beschreiben dafür den Rahmen, damit Aufträge verlässlich ausgeführt werden. Durch die gegenseitige Unterstützung im Referat und die Arbeit an denselben Zielen gewinnt nicht nur das Ergebnis. Die unterschiedlichen Perspektiven erweitern auch meinen Horizont und ich lerne neue Herangehensweisen kennen. Und manchmal entstehen über den Job hinaus sogar Freundschaften, wenn ein anderer dasselbe Hobby pflegt zum Beispiel.

Dr. Thomas Ott (52), Geschäftsbereichsleiter mit Verantwortung für verschiedene Managementprozesse und E-Government

Für mich ist es wichtig, dass meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne zur Arbeit kommen und sich gefordert und gleichzeitig unterstützt fühlen. Zielvorgaben und Rahmenbedingungen stimme ich klar ab, achte aber darauf, Raum für Gestaltung und Eigeninitiative zu lassen. Unsere Themen bringen wir konstruktiv und ruhig auch mal kontrovers voran, bleiben nach außen hin aber immer abgestimmt. Mich begeistert es, wenn wir inhaltlich vorankommen und Verbesserungen erzielen, die allen in ihren Arbeitsabläufen helfen und die Leistungen, die das RZF erbringt, insgesamt zuverlässiger, nutzerfreundlicher und effizienter machen. Ich arbeite gerne im RZF, weil mir die kollegiale und zugewandte Zusammenarbeit gefallen. Außerdem schätze ich die guten Arbeitsbedingungen mit der ausgewogenen Work-Life-Balance.

Sarah (34), Planungsverantwortliche

Ich arbeite gerne im RZF, weil ich von meinen Vorgesetzten Wertschätzung erfahre, die Kollegialität groß ist und die Arbeitszeiten flexibel sind.

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