Studenten in der Bibliothek

Christian und Alexander hatten eigentlich einen anderen Plan. Jetzt sind sie begeistert.

Lies, warum sie jetzt begeistert sind.

Christian hat zehn Jahre als technischer Zeichner gearbeitet und Alexander war auf dem besten Weg, Lehrer zu werden. Doch keiner von beiden war so richtig glücklich mit der jeweiligen Berufsentscheidung.

Jetzt sind sie Studenten des ersten Jahrgangs des dualen Studiums zum Verwaltungsinformatiker im RZF. Un nach den ersten Semestern sind sie richtig begeistert davon. Trotz der Corona bedingten Einschränkungen.

Duales Studium für (fast) alle: Stärker und flexibler als Du denkst

Christian hat Mut bewiesen
und ist noch einmal in einem
neuen Job durchgestartet.

Alexander schätzt es, dass er in dem
dualen Studium theoretisches Wissen
in der Praxis ausprobieren kann.

 

Dass Christian sich mit fast 30 Jahren beruflich noch einmal neu orientiert hat, ist sicher etwas Besonderes und Mut gehört ebenfalls dazu. Aber es zeigt auch, dass es die Option eines Hochschulabschlusses in der Finanzverwaltung auch noch für Ältere gibt. Um ganz genau zu sein: Bis zum 38. Lebensjahr kann sich jede und jeder für den Verwaltungsinformatiker bewerben. Selbstverständlich gilt das Angebot auch den Schülerinnen und Schülern, die 2022 ihr Abi in der Tasche haben werden und sich heute schon nach einem spannenden und verantwortungsvollen Beruf umschauen. Mehr Informationen gibt es auf dieser Internetseite oder direkt bei der %20Fortbildung-5011 [at] fv.nrw.de (Aus- und Fortbildung) (0211/ 4572-1710) des RZF. Bewerbungen sind bis zum 28. Februar nächsten Jahres möglich.

Was begeistert Christian und Alexander konkret im RZF?
Doch zurück zu Christian und Alexander und dem, was sie an ihrem Studium begeistert. Da spielt die im RZF ausgeprägte Hilfsbereitschaft eine Rolle, die beide auf unterschiedliche Weise erleben. „Mich motiviert, wie wir vom Ausbildungsreferat des RZF unterstützt werden. Wir werden nie alleine gelassen. Das gibt so ein RZF-mäßiges Familiengefühl. Super angenehm, weil man auch als Mensch in der Ausbildung dadurch das Gefühl hat, wichtig zu sein“, freut sich Alexander. „Das kann ich unterstreichen“, ergänzt Christian. Er hat die Erfahrung innerhalb des Fachbereichs gemacht, dem er zum Beginn der Ausbildung zugeordnet wurde. „Hier höre ich oft: Wir helfen dir! Man steht nie alleine da.“ Auch, dass sie bereits in der Zeit der Ausbildung verantwortungsvolle Aufgaben in ihren Referaten übernehmen, trägt zur Zufriedenheit bei den Studierenden bei. Und nicht zuletzt ist der Zusammenhalt in der zwanzig Personen starken Studiengruppe selbst von hoher Qualität. Die verbeamteten Verwaltungsinformatikoberinspektorenanwärter*innen lernen gemeinsam in einem eigenen Studienzentrum, etwa zehn Gehminuten vom RZF-Hauptquartier in Düsseldorf entfernt.

Was ist mit Dir?
Unterstützung und Rückhalt im Fachreferat, starkes Team-Building und die Möglichkeiten, theoretisches Wissen in der Praxis auszuprobieren sind für Christian und Alexander die Pluspunkte ihres neuen beruflichen Weges. Wahrscheinlich spielt auch die monatliche Ausbildungsvergütung von etwa 1300 Euro eine Rolle? Aber über Geld spricht man ja bekanntlich nicht. Bleibt abschließend noch die Frage: Wie klingt das für Dich?