FAQ - Online-Antragsverfahren

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Gespeichert von LBV am 11. März 2019

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Online-Antragsverfahren

FAQ - Zugang zum Online-Antragsverfahren

Welcher Internetbrowser ist zu nutzen?

Um eine reibungslose Nutzung des Online-Antragsverfahrens zu gewährleisten, wird die Bearbeitung über den Internet Explorer von Microsoft oder den Firefox von Mozilla empfohlen.
 

Was muss ich tun, wenn meine Registrierungsdaten abgelaufen sind?

Sofern die vierwöchige Frist überschritten wurde, ist ist eine neue Registrierung möglich.
 

Was muss ich tun, wenn ich meine persönliche PIN vergessen habe?

Bei Verlust der persönlichen PIN ist eine neue Registrierung erforderlich. Alle bis zu diesem Zeitpunkt gespeicherten Daten bleiben hierbei erhalten.
 

Was muss ich beim Verlust meines Zertifikats oder sonstigen Problemen bei der Anmeldung tun?

Beim Verlust des Zertifikats und sonstigen Problemen bei der Anmeldung ist eine neue Registrierung erforderlich. Alle bis zu diesem Zeitpunkt gespeicherten Daten bleiben hierbei erhalten.

 


FAQ - Ausfüllen des Antrags

Wie oft kann ich einen Antrag auf Versorgungsauskunft stellen?

Alle anspruchsberechtigten Beamtinnen und Beamte können einen wiederholten Antrag frühestens nach drei Jahren stellen. In besonders begründeten Fällen kann eine Versorgungsauskunft auch in kürzerem Zeitabstand erteilt werden.

Bei einer Versorgungsauskunft dürfen maximal zwei Zeitpunkte für den voraussichtlichen Beginn des Ruhestandes ausgewählt werden.

Wie erfolgt eine Überprüfung der 45 Dienstjahre in Hinblick auf eine abschlagsfreie Versorgung?

Sind Beitragszeiten bei der Deutschen Rentenversicherung vorhanden, senden Sie bitte einen Versicherungsverlauf direkt an das LBV, da diese bei der Prüfung ggf. berücksichtigt werden können. Die Prüfung auf abschlagsfreie Versorgung mit Ablauf des 65. Lebensjahres erfolgt durch das LBV NRW.
 

Habe ich nach 45 Dienstjahren gleichzeitig auch die Regelaltersgrenze erreicht?

Nein, die Regelaltersgrenze richtet sich nach Ihrem Geburtsjahrgang.
 

Warum sind bei den Ausbildungs- und Beschäftigungszeiten Zeiträume ab dem 14. Lebensjahr anzugeben?

Durch das Inkrafttreten des Dienstrechtsmodernisierungsgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen (DRModG NRW) am 01.07.2016 sind auch Zeiten, die vor dem 17. Lebensjahr liegen, ruhegehaltfähig.
Da bei einigen Laufbahnen bestimmte Ausbildungszeiten ggf. ruhegehaltfähig sind, sollten Zeiträume ab dem 14. Lebensjahr grundsätzlich angegeben werden.
 

Was ist zu tun, wenn sich bei der Eingabe der Ausbildungs- und Beschäftigungszeiten Zeiträume überschneiden?

Eine Eingabe von sich überschneidenden Zeiträumen ist technisch nicht möglich. Diese sind ggf. im Erläuterungsfeld kenntlich zu machen.
 

Sind bei den Ausbildungs- und Beschäftigungszeiten Zeiträume des Mutterschutzes anzugeben?

Nein, Zeiträume des Mutterschutzes müssen nicht gesondert angegeben werden.
 

Müssen Mini-Jobs (geringfügige Beschäftigungen) angegeben werden?

Mini-Jobs werden grundsätzlich nicht als ruhegehaltfähige Dienstzeit anerkannt und haben somit keine Auswirkung auf die Versorgungsauskunft. Bei Eintritt in den Ruhestand sind sie jedoch im Rahmen der Prüfung eines eventuellen Rentenanspruchs zu berücksichtigen und dann anzugeben.

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